Texte

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Dies schreibt Frau X

24. August 2017 Texte

Dies schreibt Frau Bodrožić selbst zu ihrem Seminar: «Sehen heißt ändern» – von den Nornen gestützt Bevor Sprache ein geistiges Kontinuum bildet, geht ihr im Unsichtbaren eine noch uneroberte Stille voraus, ein unbeweisbarer (schlafender) Resonanzraum, der zum einen mit unserer Einbildungskraft verbunden ist und zum anderen das gelebte Leben spiegelt. Die Einbildungskraft ist immer ein bißchen autobiographisch, und das Leben wird früher oder später (meistens in der Rückschau) immer imaginiert. In einem einzigen Satz kann sich manchmal die hochkonzentrierte Erfahrungmehr …

Pippi in der Pizzera

27. Juni 2017 Erinnerungen, Texte

Eine italienische Pizzeria mit niedrig angebrachten Pissoirs für die kleinen Besucher – witzigerweise läuft im Hintergrund keine einschläfernde Berieselungsmusik, sondern ein Italienischkurs.

Samuel Beckett

21. April 2017 Texte

Samuel Beckett

Bücher im Bett

10. April 2017 Texte

Ich teile mein Bett mit Büchern. Dass das ungewöhnlich ist, war mir nicht klar, bis mir dies eine Freundin, mit der ich das Bett nicht teile, mit klaren Worten zu verstehen gab. Ich fand das wiederum unverschämt – es klang mir ein wenig zu sehr nach Besitzanspruch. Mein Bett ist immerhin 1,60 Meter breit und es ist sehr viel Platz – mehr Platz auf jeden Fall als auf dem Nachttischchen, das ja gerade deshalb Tischchen heißt, weil es ein kleinermehr …

“Writing a book is so easy.”

8. März 2017 Texte

thescalexwrites: Yes. Writing a book is the easiest thing in the whole world. In fact, let me show you just how easy it is! Goal: change all this paper into a book. Eh, not that hard. I mean, you just have to read, right? Maybe scratch a few notes in the margins as reminders. Yeah, writing and editing isn’t time consuming or painstaking at all. In fact, I find it quite relaxing. Good meditation. No stress whatsoever! I mean, it’smehr …

beugen – Rea – Gedichte, Lyrik, Poesie

27. Februar 2017 Texte

beugen – Rea – Gedichte, Lyrik, Poesie irgendwann beugen wir uns doch zu den scherben den splittern sie fallen von welchem himmel auch immer ein schimmern verschwinden schimmern ein hauch adrenalin ein herzstolpern ein innehalten kurz bevor sie austreiben namen. dinge. orte. verlorene lieben der bittere geschmack des verlusts die geometrie. das alphabet der schuld bedauern über offen gebliebenes beendetes all die…

Henry James

14. Februar 2017 Texte

sumpfdotterblume: “Welches Leben du auch immer führst, du musst deine ganze Seele hineinlegen, wenn du Erfolg haben willst; und von dem Augenblick an, wo du das tust, hört es auf, Romantik zu sein, das kann ich dir versichern – dann wird es grimmige Wirklichkeit! Und es kann dir nicht immer alles gefallen; manchmal musst du eben anderen Leuten gefallen. Dazu bist du durchaus bereit, das gebe ich zu, aber da ist noch etwas anderes, was sogar noch wichtiger ist –mehr …

28. Januar 2017 Texte

Wenn man mit dem Bus kommt, könnte man wahrhaftig meinen, der dritte Weltkrieg sei gerade vorbei. Aber nein, es handelt sich bloß um einen Sanierungsplan. Michel Houellebecq – Ausweitung der Kampfzone.

Beziehungsarbeit

24. Januar 2017 Texte, Zitate

Nörgelei ist die niederste Form der Beziehungsarbeit. Weiß leider nicht mehr von wem

Virginia Satir

22. Januar 2017 Texte

Die fünf Freiheiten Die Freiheit zu sehen und zu hören was jetzt ist, anstatt was sein sollte, was war oder was sein wird. Die Freiheit zu fühlen was ich fühle, anstatt zu fühlen, was man fühlen sollte. Die Freiheit zu sagen was ich fühle und denke, anstatt was ich fühlen und denken sollte. Die Freiheit danach zu fragen was ich gerne möchte, anstatt auf Erlaubnis zu warten. Die Freiheit auf eigene Faust Risiken einzugehen, anstatt immer auf Nummer sicher. Virginiamehr …

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