Du lagst mit mir auf einem Zimmer und hast gefroren. Dir war kalt weil es Winter war. Ich habe deine Füße massiert, deren Eiseskälte hielt dich vom Einschlafen ab. Meine Hände waren nicht warm genug um sie zu wärmen, also nahm ich jeden deiner kleinen süßen Zehen für sich in meinen Mund um ihnen ein wenig Wärme zu geben. Ich fragte dich, ob es angenehm sei und du sagtest nur mit ganz leiser Stimme: Ja. Ich wunderte mich, wie winzig deine Füße waren, wie zierlich zart und weich. Und dass sie mehr in mir auslösten als nur fürsorgliche Gefühle.
Eigentlich wolltest du nur einschlafen und ich dir dabei helfen.
Manchmal ist das Leben verrückt und weich und einfach – nur weil man spontan handelt ohne Nachzudenken.

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