leben

5. April 2014 Uncategorized

Du lagst mit mir auf einem Zimmer und hast gefroren. Dir war kalt weil es Winter war. Ich habe deine Füße massiert, deren Eiseskälte hielt dich vom Einschlafen ab. Meine Hände waren nicht warm genug um sie zu wärmen, also nahm ich jeden deiner kleinen süßen Zehen für sich in meinen Mund um ihnen ein wenig Wärme zu geben. Ich fragte dich, ob es angenehm sei und du sagtest nur mit ganz leiser Stimme: Ja. Ich wunderte mich, wie winzig deineWeiterlesen

5. Juni 2013 Uncategorized

Wenn ich eine Stellung annehme, bin ich verloren. Ich würde ein Kommis werden, eine Maschine, ein Zirkuspferd, das seine 30 oder 40 Touren im Kreise macht, trinkt, frißt und schläft, zu den vorgeschriebenen Stunden; ich würde ein Allerweltsmensch werden. Und das nennt man dann noch leben: dieses mühlsteinartige Rotieren, diese ewige Wiederkehr der gleichen Dinge. Honoré de Balzac

LebensReisen

12. Mai 2013 Uncategorized

Ende dieses Monats werde ich eine Phase meines Leben abschließen – in einen intermediären Zustand gehen – und Ende des Jahres eine neue Reise beginnen – und das wunderbare daran: Ankommen interessiert mich nicht mehr.

24. Januar 2013 Uncategorized

Das Schöne an der deutschen Sprache ist ja ihre unglaubliche Vielschichtigkeit, aber wenn ich eine Stunde damit zugebracht habe, die Worte in einem Satz in eine einigermaßen stimmige Reihenfolge zu bringen, bin ich schon etwas irritiert. Am besten nehme ich es sportlich – immerhin sind das acht Sätze pro Tag, die man ja auch noch in die richtige Abfolge bringen kann. •    All das, was ich mein ganzes, verwirrtes Leben gesucht habe, ist in deinem Lächeln zu Hause. •    InWeiterlesen

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