24. Januar 2014 Uncategorized

Was dich berührt, was dich leise träumen lässt, was dafür sorgt, dass du lächelst, egal, wer dich gerade beobachtet. Dass du nicht zuhörst, wenn deine Gedanken mal wieder ganz woanders sind. Die Liebe, dein Verliebt sein und das schöne Gefühl im Bauch, freier Atmen können und manchmal auch singen wollen.
Und jetzt ist es Realität, ein wenig gelungen oder gar nicht, das ist der Unterschied, aus dem Museum schleichst du dich leise heraus, aus dem Leben nur mit einem Knall.
Und so bist du dir selbst ein Folterknecht – sagst, vielleicht liebt sie mich ja doch, vielleicht sind die Zeichen, die mir Sorge bereiten, doch nur Ausdruck ihrer zarten Liebe und du weisst, dass dich deine Naivität umbringen wird, weil sie dich tritt und du ihr niemals nahe sein wirst, so wie du es dir wünscht.
Und wenn all deine kleinen liebevollen Gedanken zu Horrorvorstellungen geworden sind, wenn aus deiner Liebe Eifersucht wurde, dann schau, es ist alles deine Welt, es hat alles mit dir zu tun und oft doch so gar nichts mit dem dem, was du erleben und schon gar nichts mit dem, was du teilen wolltest.

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