30. April 2014 Uncategorized

Schon greift das von mir bloß umhergetragene Gedicht nach dem Klang der Stimmen und fügt ihn dem Klang der Worte zu. Da spüre ich zum ersten Mal, wie unerhört es sein wird, fortan in einem nicht endenden Gedicht zu leben.

Meine immerwährende Lektüreempfehlung :
Wilhelm Genazino (aus “Leise singende Frauen” | DTV)

Kategorien

Archiv